Auf den Hund gekommen
Wer mit Tieren lebt, kann verstehen, dass es Zeiten gibt, wo man an nichts anderes mehr denken kann, als an den Vierbeiner, kann verstehen, dass man sich über Stunden einfach ausschliesslich darüber unterhalten kann. Wer weder Hund, noch Katz, noch Kanarienvogel oder Goldfisch sein eigen nennt, wird da wohl etwas irritiert den Kopf schütteln. Nur soviel: Es ist nachgewiesen, dass Menschen – vor allem ältere – weniger zum Arzt gehen, wenn sie mit einem Haustier leben. Klar. Fifi wedelt freudig, wenn Frauchen aus der Waschküche zurückkommt. Und es ist eben dieses Wedeln, oder Schnurren, oder Schnäbeln die einem das wunderbare Gefühl geben: schön, dass es mich gibt.
Nun, in unserem Falle, steht ein aufregendes Ereignis bevor. Wir sind nämlich schwanger. Nein. Weder unsere Hündin Toja noch ein menschliches Familienmitglied. Sondern Diva, zukünftige Malinois-Mutter unseres zukünftigen Welpen. Wir wurden von den Diva-Besitzern darüber informiert, dass die Zellteilung begonnen hat. Wir zählen die Tage. Rechnen vor zurück. Wann ist es soweit.
Und wenn ich einmal nicht an den werdenden Hund denke, überlege ich mir, wie ich all die zu bearbeitenden Themen in meinem neuen Buch „rund um die Mutter“ zu einem sinnvollen Aufbau zusammenbaue. Mehr darüber später.