Julia Onken - Autorin
Julia Onken - Autorin

Julias Blog

Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.

 

Susan Sontag

 

erstellt am: 21.06.2016, 06:09 Uhr

nochmals Kesb

Zusammenfassung

 

 

Die zahlreichen mir zugestellten Dokumentationen sowie auch die Gespräche mit Betroffenen habe ich unter folgender Fragestellung untersucht und analysiert:

 

1.     Welche faktisch belegbaren Strategien wendet die KESB-BEHÖRDE an?

2.     Wie ist die strukturelle Konstruktion des Acht-Schritte-Plans aufgebaut und welche Konstruktionsfehler lassen sich ablesen?

3.     An welchem Menschenbild orientiert sich die KESB-BEHÖRDE?

 

 

1. Strategie der KESB-BEHÖRDE

 

  • Aberkennung der Menschenrechte
  • Systematische Enteignung von Selbstbestimmung über das eigene Leben
  • Verweigerung elterlicher Mitbestimmung, Verfügung über Kinder und Entzug der elterlichen Rechte
  • Zerstörung von familiären Systemen
  • Ausschluss von Familienmitgliedern
  • Statt Vermittlung zerstrittener Parteien Ausgrenzung und Entzweiung

 

Handlungsbereich Abteilung Kinder

Ø  Kinder werden mit Handschellen von der Polizei aus der Schule in Handschellen abgeführt. Eltern müssen hilflos dabei zusehen.

Ø  Kinder werden fremdplatziert, gegen ihren Willen, gegen den Willen der Eltern. Nach unseren Recherchen gibt es einige Kinderheime, die unterbelegt sind und die dringend „Nachschub“ benötigen.

Ø  Alleinerziehende Mütter sind völlig rechtlos. Sie werden grundsätzlich mit Stigma der Erziehungsunfähigkeit belegt und mit Erziehungsbeiständen ausgerüstet, denen sie sich unterzuordnen haben.

Ø  Familiäre Strukturen und Bindungen werden zerstört: Willkürliche Kontaktsperre für Eltern und Grosseltern.

Ø  Grosseltern werden ausgegrenzt

 

 

Handlungsbereich Abteilung ältere Menschen

Ø  Über Senioren wird ohne ihre Zustimmung eine Heimeinweisung verfügt

Ø  Senioren werden in einer psychiatrischen Klinik untergebracht

Ø  Familiäre Beziehungen von Senioren werden beschnitten und durch Kontaktsperre systematisch zerstört

Ø  Totale Bevormundung älterer Personen

Ø  Sind Senioren vermögend, hat weder die ältere Person selbst noch ihre Familie Zugriff

 

 

Handlungsbereich Abteilung Behinderte

Ø  Behinderte, die jahrelang von der Familie betreut und umsorgt sind, werden aus ihrem vertrauen Beziehungsfeld herausgerissen und fremden Personen übergeben

Ø  Psychiatrische Gutachten werden massenweise erstellt – auf Kosten der Steuerzahler – obwohl die zu Begutachtenden weder kriminell noch sonst keinerlei Auffälligkeiten zeigen.

Ø  Angehörige, die bis anhin die Finanzen verwaltet haben, dürfen das nicht mehr tun. Es muss eine fremde Person die IV-Rente verwalten und nach einem eigenen KESB-Buchhaltungsprogramm ausgewiesen werden.

 

 

 

 

 

 

 

2. Strukturelle Konstruktion

 

Der Acht-Schritte-Plan

Konstruktionsfehler

  1. Die Meldung wird geprüft.

 

Ist Aufgrund der vorliegenden den Informationen davon

auszugehen, dass das  Wohl der betroffenen Person

«erheblich gefährdet» ist?

 

·       innert 48 stunden nach Meldungseingang innert

·       einer Woche nach Meldungseingang

innert zwei bis vier Monaten nach Meldungseingang

Keine Abklärung des „Informanten“. In Scheidungsfällen spielen oft Kränkungen eine Rolle, Rache zu verüben. Kind wird zum Spielball.

 

Hier fehlt eine Vorabklärung der Parteien, Interventionen und Angebot für Gespräche mit geschulten Fachleuten.

 

Die Betroffenen werden übergangen und nicht informiert.

2

ein Kesb-Mitglied übernimmt die Fallführung.

In einfacheren Fällen kann es auch ein Mitarbeiter des

Sozial juristischen Dienstes sein.

Diese Aufgabe darf nicht extern vergeben werden.

 

Definition einfacher Fall: keine Suizidgefährdung? Mitarbeitende der sozialen Dienste – also Beamte erhalten Macht, Menschen einzuschätzen und über sie zu verfügen.

 

Die Betroffenen selbst können sich nicht einbringen, erklären und haben nichts zu melden!

3

Der Fallverantwortliche prüft die Meldung nochmals ein

gehend und macht wenn nötig gewisse Vorabklärungen:

 

Sind die Angaben plausibel und ist eine erhebliche Gefährdung zu vermuten?

 

 

 

 

Die Betroffenen sind weiterhin ausgeschlossen und haben nichts zu melden.

4

Der Fallverantwortliche erteilt einen Abklärungsauftrag an eine geeignete Stelle oder übernimmt das selbst, allenfalls in Zusammenarbeit mit dem

internen Abklärungsdienst.

Die betroffene Person wird in geeigneter Weise (im Regelfall schriftlich) über die Verfahrenseröffnung informiert.

 

 

Es werden Verfügungen getroffen ohne die Betroffenen mit einzubeziehen.

 

 

 

 

Schriftliche Verfahrenseröffnung in der Regel für die Betroffenen traumatisch.

5

Bei Bedarf erhält die abklärende Person den Auftrag zur Erledigung von nicht aufschiebbaren Angelegenheiten. Wenn möglich ist die betroffene Person in diesen Fällen aber vorgängig anzuhören.

 

Verfügungen können getroffen werden. Die Betroffenen sind der abklärenden Person ausgeliefert.

 

Die Betroffenen werden erst angehört, wenn Entscheide bereits getroffen worden sind.

6

Die abklärende Person reicht einen Bericht ein. Der Fallverantwortliche analysiert diesen und löst allenfalls weitere Abklärungen aus. Müssen Massnahmen verfügt werden?

 

 

Die Betroffenen haben kein Mitspracherecht.

7

Der Fallverantwortliche stellt nach Analyse der Akten die daraus abzuleitenden Massnahmen zusammen. Die Abklärungsergebnisse werden der betroffenen Person in einer persönlichen Anhörung  dargelegt. Ein Kesb-Dreiergremium diskutiert und verabschiedet die beantragten Massnahmen. Der Entscheid wird allen Beteiligten mitgeteilt.

Sind die Betroffenen einverstanden?

 

Ein Dreiergremium diskutiert über eine Person, obwohl sie diese nicht persönlich kennen und verhängen Massnahmen.

 

 

 

Auch wenn der Betroffenen nicht einverstanden ist, hat er kein Mitspracherecht.

8

Der Entscheid wird umgesetzt. Längerfristige Massnahmen werden periodisch überprüft. Wenn sich die Verhältnisse ändern, werden die Massnahmen entsprechend angepasst oder aufgehoben.

Die erhebliche Gefährdung hat sich nicht bestätigt oder konnte im Rahmen der Abklärung freiwillig gelöstwerden. Die betroffene Person und involvierte Stellen werden informiert, dass das Verfahren eingestellt wird. Der Entscheid kann mit einer

Beschwerde vor Gericht* angefochten werden. Muss eine Massnahme zum Wohl der betroffenen Personen sofort vollstreckt werden, kann der Beschwerde die

aufschiebende Wirkung entzogen werden.

*in den meisten Kantonen vor dem Ober- respektive Verwaltungsgericht

 

Die erhebliche Gefährdung hat sich bestätigt. Im Bericht werden die Anträge auf Schutzmassnahmen gestellt und begründet. Muss aufgrund erster Erkenntnisse umgehend gehandelt werden?

Muss wegen einer hohen unmittelbaren Gefährdung dringend gehandelt werden? Der Fallverantwortliche prüft sofort Massnahmen. Besonders heikle Fälle können für das weitere Vorgehen eine interdisziplinäre Abstützung notwendig machen.

Keine Dringlichkeit: Die Kesb legt die Meldung ad acta, ohne dass ein Verfahren eröffnet wird.

 

Die Umsetzung ist in der Regel für die Betroffenen eine Katastrophe.

(Fall Flaach – der sich jederzeit wiederholen könnte)

 

Die Betroffenen sind schwer traumatisiert.

 

Kinder, die unter KESB-Mühle geraten sind, werden zu einem späteren Zeitpunkt - wie die Verdingkinder - auf Entschädigung klagen.

 

 

 

 

 

3. Zum Menschenbild

 

Ein humanistisches Menschenbild geht davon aus, dass jeder Mensch grundsätzlich auf Selbstaktualisierung und Wachstum angelegt und zu Veränderung und Problemlösung fähig ist. Diese Fähigkeiten können jedoch verschüttet oder beeinträchtigt sein, z.B. durch Entwicklungsstörungen, traumatische Erlebnisse, mangelnde Förderung, Krankheit, Alterungsprozess, Behinderung

Ein humanistisches Menschenbild sieht in jedem Menschen eine eigenständige, in sich wertvolle Persönlichkeit und respektiert die Verschiedenartigkeit verschiedener Menschen. Jeder Mensch muss ernst genommen werden in seiner ganz eigenen Art und Ausdrucksweise, auch wenn sie uns unverständlich erscheint: Für die betreffende Person hat sie einen Sinn..“(Marlis Pörtner)

 

Das strategische Vorgehen und der strukturelle Aufbau weist auf ein Menschenbild hin,

das dem humanistischen Menschenbild von Grund auf widerspricht. Das Leitbild der Kesbbehörde beruht auf einem mechanistischen, administrativ zu verwaltenden

Menschenbild, das sich den Normen strikte zu unterwerfen hat. Wer nicht spurt, wird bestraft.

Ein Machtapparat von Beamten, die erzieherisch zu wirken haben, und für die Umsetzung ihrer Ziele Massnahmen und Instrumente einsetzen, die durchaus mit dem Vorgehen der früheren DDR vergleichbar sind, sorgen bei den Betroffenen für Angst und Schrecken.

 

 

 


erstellt am: 27.02.2016, 20:13 Uhr

Probleme mit der Kesb?

Wenn dies der Fall ist, sind Sie nicht alleine. Sie befinden sich in guter Gesellschaft mit vielen, deren Recht auf Selbstbestimmung von der KESB-Behörde beschnitten worden ist.

 

Was macht die KESB so gefährlich?

Es ist eine nur schwer vorstellbare beinahe unbegrenzte Machtbefugnis, die in den Händen von Behördenvertretern liegt. Unter dem irreführenden Titel der Professionalisierung verfügt das Behördenpersonal über eine Macht, einschneidende Entscheide über das Leben von „Schutzbefohlenen“ auszuüben. Es sind hunderte von Fällen dokumentiert, welche die Inkompetenz belegen – zum Teil mit tragischem Ausgang.

 

Welche Personen sind gefährdet unter die KESB-Räder zu geraten?

Grundsätzlich kann es jeden von uns treffen. Eine Gefährdungsmeldung eines Nachbarn genügt, und die KESB steht auf der Matte, verfügt, bestimmt und verordnet, ob es den Betroffenen gefällt oder nicht – bei Gegenwehr mit polizeilicher Gewalt. Vor allem aber sind Alleinerziehende und ihre Kinder, Geschiedene und ihre Kinder, Behinderte und Betagte typische KESB-Opfer.

 

Was muss geschehen?

Der Tatsache über diese Misswirtschaft muss Rechnung getragen werden. Wenn täglich Flugzeuge einer Fluggesellschaft vom Himmel stürzen, einige aber dennoch in der Luft bleiben und ihr Ziel erreichen, muss doch die Absturzursache erforscht werden, vor allem muss die Fluggesellschaft unter die Lupe genommen werden. Die Argumente der KESB-Befürworter (in der Regel KESB-Funktionäre) pochen indessen darauf, dass es auch „geglückte“ KESB-Fälle zu verzeichnen gäbe, über die man ebenfalls reden sollte. Was für eine eigenartige Logik steckt dahinter!

Zur Fehleranalyse der harten Fakten: erhebliche Konstruktionsfehler, statische Mängel und bodenloser finanzieller verwaltungstechnischer Aufwand.

Die weichen Fakten basieren auf einem Menschenbild, dem die Menschenrechte abgesprochen worden sind.

 

Nun aber ist Schluss damit. Die Initiative steht in den Startlöchern.

Bis es soweit ist erhalten von der KESB bedrängte und drangsalierte Personen Hilfe:

www.ch-volk.com



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Julia Onken
Frauenseminar Bodensee
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