Editorial Juli 2021 - Thema Ringvorlesungen

Julia Onken, 08.07.2021

Julia Onken
Julia Onken

Wenn wir uns ein neues Computerprogramm zulegen, studieren wir das Handbuch – selbst dann, wenn es mühsam ist und nicht einmal den minimalen didaktischen Anforderungen genügt. Wenn wir ein Medikament einnehmen, lesen wir aufmerksam den Beipackzettel und machen uns gewissenhaft über die Nebenwirkungen kundig. Kaufen wir eine neue Kaffeemaschine, vertiefen wir uns solange in die Gebrauchsanweisung, bis wir wissen, was zu tun ist, damit uns der Latte Macchiato flockig entgegenschäumt. Wenn es sich aber um Liebe und Beziehung handelt, gehen wir entweder davon aus, mit «gesundem Menschenverstand» lasse sich alles regeln, oder das Glück sei uns hold und verschone vor der alltäglichen Unbill und Krisen in Beziehungen.

Beides ist falsch. Bei vielen schleicht sich die Einsicht allmählich ein, bei einigen definitiv zu spät und da wird das Schicksal die Drecksarbeit übernehmen müssen.

Wir aber wollen dazu beitragen, dass die Einsicht über die Selbstverantwortung für das eigenen Liebeglück Einzug halten kann. Deshalb starten wir am 18. August mit unserer ersten Online-Ringvorlesung «Damit die Liebe eine Chance hat».

Am 18. August 2021, 19 Uhr mit Rüdiger Dahlke: Glücklich für mich selbst.

Dann folgen im September weitere Vorträge, die aus unterschiedlichen Perspektiven der Liebe auf den Zahn fühlen, vor allem was zu tun ist, dass sie uns erhalten bleibt.

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