Verena Lüthi - Schluss mit 2020

Verena Lüthi, 30.12.2020

Verena Lüthi
Verena Lüthi

Manchmal da möchte man das vergangene 2020 in die Tonne werfen, Deckel drauf und vergessen! Doch das lässt sich das Jahr nicht einfach so gefallen. Einem mit schwarzen Gewitterwolken verhangenen Himmel gleich, beherrschte die Corona-Pandemie dieses verflixte 2020!

Und doch, genau daraus ergaben sich neue Erfahrungen, welche als Sonnenstrahlen den Gewitterhimmel durchbrechen konnten. Ich fühlte mich nicht nur getragen, von Familie, Freunden und Bekannten in dieser schweren Zeit, lernte neue Menschen kennen, die zu Freunden und Freundinnen wurden, sondern ich habe mit viel Schwung und Freude die Redaktion des Online-Magazins übernommen.

Die Hilfsbereitschaft vor allem in der ersten Welle der Pandemie war so wohltuend angenehm und liess uns gefühlsmässig zusammenrücken, wenn wir es physisch auch nicht mehr durften. Dann aber kam er – mein siebzigster Geburtstag. Siebzig (70!!!) zu sein, daran muss man sich erst einmal gewöhnen! Schön, dass es zwischen zwei Corona-Wellen gelang, diesen mit meiner Familie und meinen Freunden zu feiern.

Es klappte dann sogar noch mit meiner Reise nach Venedig, auch dies ein Highlight welches unvergessen sein wird. Sogar noch eine knappe Woche Ferien in Rimini mit meiner Tochter und Enkeltochter gönnte ich mir. Es war zwar nur ein coronabedingter Ersatz, weil Ligurien die Schotten dichtmachte – aber wie immer mit meinen zwei Mädels - einfach schön.

Ich werde das neue 2021 mit Zuversicht willkommen heissen – und wenn es sein muss – fröhlich auf der nächsten Corona-Welle surfen.

Ich wünsche Euch frohe und besinnliche Festtage, alles Liebe und vor allem Gesundheit im 2021! Und wenn’s nötig ist, mutig gegen den Strom zu schwimmen.

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