Verena Lüthi

Verena Lüthi, 26.02.2021

Verena Lüthi
Verena Lüthi

Es nisten noch die letzten Traumfetzen in meinem Kopf, als ich um 6.30 Uhr in der Frühe im Büro den Computer hochfahre und mein Mailprogramm aufrufe.

mail@julia-onken.ch sticht es mir fett ins Auge. Endgültig wach werde ich, wie ich den Betreff lese: Schlaflose Nacht, Übermittlungszeit 03.16 Uhr, war wohl nichts mit Schlafen liebe Julia!.

Bevor ich mir das zumute, brauche ich einen Kaffee! Ich kenne doch meine Julia, ein Mail mitten in der Nacht mit Anhang das lässt nur einen Schluss zu; «A» Julia hat die Nacht mit Arbeiten verbracht, «B» mit Sicherheit neue Ideen entwickelt und «C» artet das erfahrungsgemäss in Arbeit für uns Beide aus.

Zurück mit einer Tasse dieser herrlich belebenden Brühe klicke ich das Mail auf. «Habe ich’s mir doch gedacht» schmunzle ich vor mich hin während ich neugieriger werdend ein bereits fast fertiges Konzept eines neuen Julia-Projektes lese.

Begeistert und schon längst hellwach lese ich von einem neuen Angebot, eine Vortragsserie mit verschiedenen Referenten mit interessanten Themen online und vierzehntäglich – einfach super.

Wie immer auch dieses Mal, es ist als ob Julia in meinem Kopf eine Zündschnur anzünden würde, ich brenne voller Vorfreude und bin nullkommaplötzlich im Vorbereitungsfieber. Jetzt geht es los mit abklären, Wer? Wann starten wir? Wie ist die Reihenfolge? rauscht es durch meinen Kopf, Und die Technik Verena, die liebe Technik nicht vergessen! Referenten müssen angefragt werden, Termine und Zeit festlegen, rechnen, telefonieren, organisieren, studieren, arrangieren, bewerben, und, und, und…….

Was da entsteht? Seid Ihr neugierig geworden? Ihr werdet es vermutlich bereits in der April-Ausgabe erfahren, eines kann ich jetzt schon versprechen: Ihr könnt Euch darauf freuen! 

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3Kommentare

  • 27.02.2021 18:27 Uhr

    Liebe Verena

    Wie spannend! Ich konnte dein Erstaunen beim Lesen des Mails von Julia förmlich spüren. Ebenso die darauf folgende Überraschung und die Nachwirkungen (die daraus resultierende Arbeit). Den Duft der aus der Kaffeetasse aufstieg schmeckte ich förmlich im Gaumen und bin nun SEHR gespannt, was da ausgebrütet wird und sich vielleicht schon im Osternestchen versteckt?

    Herzliche Grüsse Béatrice

  • Petr
    28.02.2021 15:14 Uhr

    Liebe Verena, dein Text macht neugierig. Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen! Julia hat immer etwas in petto, erst recht, wenn sie sich die Nacht um die Ohren schlägt. Ich bewundere unsere Präsidentin und Seminarleiterin jedesmal aufs Neue. Sie ist wie ein unendlich sprudelndes Füllhorn. Kaum wurde eine Idee in die Tat umgesetzt, tüftelt sie bereits an einer Neuen. Danke Julia, dass du bist wie du bist. Petra

  • Brigitte
    16.03.2021 11:13 Uhr

    Liebe Verena
    Wer kann in dieser bewegten Zeit nicht ein wenig Freude vertragen. Die Welt steht Kopf und die einten Menschen leider auch immer mehr. Bei sich bleiben, Gelassenheit üben und immer wieder Freude im Kleinen erkennen-das Hilft. Ich freue mich das Angebot!

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