Julia Onken – Online-Magazin

(vormals Generationen unterwegs - Das Online-Magazin)

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Gedanken zum «heute gewesenen Tage»
Julia Onken

Einsichten von Maya Onken

Interview mit Roberta Steuder

Die Meditation hat mein Leben gerettet –
Wie ich zur Nonne geworden bin.

Roberta als Zen-Nonne

Aktuelles Thema:

Schlaflos glücklich!

Ich bin gerne schlaflos. Da ist die Zeit, da stört mich niemand. Ich bin mit mir und meiner Gedankenwelt allein, fliege hinaus ins All, entdecke galaktische Unendlichkeit und spätestens dann weiss ich es genau: Die Seele ist unsterblich. Das beruhigt mich und gibt mir Sicherheit, in allen nur möglichen Konfigurationen spazieren zu gehen, herumzuschlendern, zu staunen, mich zu wundern und mich vor allem zu erfreuen, dass ich bin.

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Und sollten mich in einer schlaflosen Stunde Alltagskümmernisse überfallen, weigere ich mich standhaft, mich mit ihnen zu beschäftigen. Ich teile ihnen mit, morgen sei auch ein Tag, da wolle ich mich mit sämtlichen Ärgernissen und Unannehmlichkeiten auseinandersetzen, und zwar am Schreibtisch, mit Schreibzeug ausgerüstet, um entsprechende Massnahmen und Lösungsstrategien unverzüglich aufzuzeichnen. Es kann durchaus sein, dass ich auch mal laut und heftig werde und störendes Gedankenmaterial förmlich aus mir hinauswerfe, ja, ihmdie Tür weise. Und wenn das auch nicht hilft und Gedanken immer wieder versuchen, sichwie ungebetene Gäste bei mir einzuschleichen, dann greife ich zu dem Mittel, das immer hilft: Ich werfe meinem Hirn eine Aufgabe hin, so wie etwa einem Hund einen Knochen, damit es etwas zu tun hat. Ein guter Hirnknochen ist zum Beispiel die Frage: Wo in meinem Leben ist ein Wunder geschehen? Diese Frage setzt jedes Hirn in freudige Alarmbereitschaft, und es nagt eifrig daran herum, bis sich Antworten erkennen lassen, die uns schmunzelnd und in zufriedener Gelassenheit wieder in den Schlaf wiegen.


Auf ein offenes Wort

Von Tag zu Tag
Meta Zweifel

Briefe an Verstorbene

Philosophische Reflexionen
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Psychologisches Grundwissen

von Julia Onken

Kummerkasten

Dies und das

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Und sollten mich in einer schlaflosen Stunde Alltagskümmernisse überfallen, weigere ich mich standhaft, mich mit ihnen zu beschäftigen. Ich teile ihnen mit, morgen sei auch ein Tag, da wolle ich mich mit sämtlichen Ärgernissen und Unannehmlichkeiten auseinandersetzen, und zwar am Schreibtisch, mit Schreibzeug ausgerüstet, um entsprechende Massnahmen und Lösungsstrategien unverzüglich aufzuzeichnen. Es kann durchaus sein, dass ich auch mal laut und heftig werde und störendes Gedankenmaterial förmlich aus mir hinauswerfe, ja, ihmdie Tür weise. Und wenn das auch nicht hilft und Gedanken immer wieder versuchen, sichwie ungebetene Gäste bei mir einzuschleichen, dann greife ich zu dem Mittel, das immer hilft: Ich werfe meinem Hirn eine Aufgabe hin, so wie etwa einem Hund einen Knochen, damit es etwas zu tun hat. Ein guter Hirnknochen ist zum Beispiel die Frage: Wo in meinem Leben ist ein Wunder geschehen? Diese Frage setzt jedes Hirn in freudige Alarmbereitschaft, und es nagt eifrig daran herum, bis sich Antworten erkennen lassen, die uns schmunzelnd und in zufriedener Gelassenheit wieder in den Schlaf wiegen.


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