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Die Jahre läppern sich zusammen. Längst gibt es keine Sonderpunkte auf dem Konto für weibliche Attraktivität zu verbuchen. Die Aktie fällt. Das Haar wird grau. Die Kleidergrösse läuft aus dem Ruder.

Jammern und Wehklagen kommt für mich nicht in Frage. Ich schwinge mich auf mein mir alt vertrautes Pferd «Trotzdem», das mich als treuer Freund schon oft über sperrige Hindernisse begleitete. Und dann galoppiere ich ohne Sattel wie der Teufel, springe ohne Netz und doppeltem Boden über sämtliche Altersbeschwerden hinweg und mitten im Flug, zwischen Himmel und Hölle, kitzelt in jeder Zelle die altbekannte unbändige Lust, Hürden zu überwinden und auf steinigen Wegen zu tanzen.

Trotzdem stell ich mich mitten in den Wind,
und spür die Regentropfen auf der Haut, wie einst als Kind,
berauscht vom Duft der nassen Bäume
bin ich vor Glück oft taumelnd, dass ich fürchte, nur zu träumen.


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Trotzdem stell ich mich mitten in den Wind,
und spür die Regentropfen auf der Haut, wie einst als Kind,
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bin ich vor Glück oft taumelnd, dass ich fürchte, nur zu träumen.


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